„Beratung & Begleitung durch kunstorientierte Prozesse“
Expressive Arts Institute Berlin
 
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Expressive Arts in Development - Entwicklung mit Kunst

Expand bedeutet öffnen, erweitern, wachsen und ist mit Bewegung und Veränderung verbunden.

Das Expressive Arts Institute Berlin entwickelt Lernformate für Erwachsene, in denen sinnlich-expressive, künstlerisch-handlungsorientierte und diskursiv-intellektuelle Prozesse aufeinander treffen und auf vielfältige
Weise miteinander korrespondieren.

Diese unterschiedlichen Zugänge zu uns selbst und zur uns umgebenden Wirklichkeit begreifen wir als gleichwertig, komplementär und
notwendig für eine lebendige und gesunde Entwicklung sowohl von Individuen als auch von Unternehmen und sozialen Gemeinschaften.

Wir verstehen Entwicklung als einen Prozess, in dem die verschiedenen Wissensformen in ihrem Zusammenwirken neue Qualitäten hervor bringen. Der künstlerische Prozess steht dabei im Mittelpunkt. Er lässt sich weder nur denken noch nur lehren: er muss selbst durchlebt werden! Er schafft dynamische Verbindungen zwischen mentalen, emotionalen, spirituellen
und sozialen Fähigkeiten und stellt Ressourcen bereit, um auch Krisen zu meistern und Probleme zu lösen.

Unser Ansatz ist

  • Systemisch, d.h. orientiert an der Dynamik und Wechselwirkung von Einflussfaktoren im Kontext
  • Phänomenologisch, d.h. orientiert am Wesen der Erfahrung im Bewusstsein jedes Einzelnen
  • Kunstbasiert, d.h. orientiert am schöpferischen Ausdruck und am Prozess der Gestaltung

Expand verstehen wir auch als Auftrag, die Potentiale der Kunst als Change Agent weiter zu erforschen und neues Wissen zu generieren. Das Expressive Arts Institute Berlin widmet sich dieser Aufgabe in Forschung, Lehre und Praxis im Verbund und Austausch mit einem weltweiten Netzwerk kooperierender Ausbildungsinstitute und Universitäten.

Auf interdisziplinärer Grundlage werden Wissensbestände aus Psychologie, Medizin, Phänomenologie, Soziologie und Kunsttheorie zusammengeführt und mit anwendungsorientierter empirischer Forschung verbunden. In dem dialektischen Wechselspiel dieser Forschungsmodelle entstehen neue Erkenntnisse zur Dynamik des Schöpferischen als individuelle, soziale
und gesellschaftliche Ressource.


Die Kunst berührt das Vergangene und das Gegenwärtige und bildet erneuernde Brücken zur Wirklichkeit